The Pacific Society – Inselträme Premium-Reisen

The Pacific Society . Mendlegatter 6 . CH-9050 Appenzell Meistersrüte. Switzerland
T +41 (0)71 787 37 66 . F +41 (0)71 787 48 30 . . Anfahrt (PDF)

Maeva Austral

Der Schönheit auf der Spur

Französisch Polynesien mit Gesellschaftsinseln, Tuamotu-Archipel und Austral-Inseln
Die Austral-Inseln sind der äusserste Vorposten der bewohnten Erde im Südpazifik. Hier, beidseits des südlichen Wendekreises, sind Sie für sich allein: mit der liebenswerten, naturnah lebenden Bevölkerung sowie mit einigen wenigen Südseekennern. Das Klima ist erfrischend kühler als auf den tropischeren Inseln, und die Natur bedankt sich für die Annehmlichkeit mit einer einzigartigen Flora von Laub- und Palmenwäldern. Eine Entdeckung also. Nicht zuletzt kulturell: Hier finden Sie alte Kultstätten (Marae), jahrhunderte alte Tiki (Steinfiguren) und Reste von Pa: Festungen, mit denen die stets schnell wachsende polynesische Bevölkerung das knappe Fruchtland vor ihren eroberungslustigen Nach-
barn zu verteidigen suchte. Würden Sie auch tun, wenn Sie wüssten, wie schön es hier ist.
Herz des Archipels ist Papeete auf Tahiti. Hier fangen wir an und bleiben gleich zwei Tage, weil der ganze Zauber der Südsee gleich vor Ihrem Hotelzimmer liegt. Am dritten Tag fliegen wir auf eine Tuamotu-Insel im grössten Korallen-Archipel dieser Erde. Zeit, um eine Nacht lang unter dem Kreuz des Südens dem Rauschen der Brandung zuzuhören. Die nächsten Tage fliegen Sie nach Moorea, gleiten mit Einheimischen durch die Lagunen und stellen verwundert fest: Es gibt Paradiese auf Erden. Unterdessen ist das Luxushotel in Tahiti schon fast Ihr zu Hause. Aber nur für eine Nacht. Am zwölften Tag erreichen Sie Rurutu, die nördlichste der Austral-Inseln. Hier lebte die Bevölkerung in Höhlen und baut bis heute auf künstlich bewässerten Feldern Taro an. Natürlich werden wir auch die grossen Tropfsteinhöhlen besuchen und nach den Buckelwalen Ausschau halten, die nicht zufällig während unserer Reisezeit hier ihre Jungen aufziehen, bevor sie Richtung Antarktis aufbrechen. Uns zieht es weiter nach Raivavae, wo Sie kaum etwas ablenkt vom schier endlosen Sandstrandleben und dem beschaulichen Dahinträumen in einer herzensfreundlichen Familienpension.

Nach einer weiteren Nacht auf Tahiti fliegen Sie nach Bora Bora – und per Heli im frühen Morgenlicht gleich weiter nach Maupiti. Das Inselchen mit seinen kaum tausend Einwohnern gilt als Kleinod der polynesischen Lebensart. Auf dem Vulkan inmitten einer Lagune glüht ein Feuerwerk an Blumen, Ananas, Mangos und Kokosnuss.
Sie wären gerne länger in Bora Bora geblieben? Gemach, gemach. Wir kehren zurück. Für satte zwei Tage. Zum Piroge fahren und zum Schnorcheln unter Korallenfischen, Rochenschwärmen, Baracudas und, jawohl: Haien. Sie werden staunen: Bora Bora ist nicht so verdorben wie sein Ruf.

Wie viele Tage sind wir schon unterwegs? Egal. In Paradiesen währen Sekunden Ewigkeiten, und umgekehrt. Es reicht zu wissen: Am 26. Tag erwartet Sie in Papeete der letzte Südseeabend. Schöner kann Abschiedsschmerz nicht sein. – Übrigens: Eine dreiwöchige Reisevariante endet am 19. Tag (vor dem Flug nach Maupiti) mit einem Rückflug ab Papeete in die Schweiz.

Abreisedaten:
2010: 12.9.
2011: 11.9.
2012: 9.9.

Ihre Investition pro Person:
CHF 57 650.– für 29 Tage
CHF 39 900.– für 21 Tage

nach oben

The Pacific Society